Der Fürst – Pückler – Weg ist ein Projekt der Internationalen Bauausstellung (IBA) Fürst – Pückler – Land, die den Landschafts- und Strukturwandel in der Lausitz von 2000 bis 2010 begleitet. Auf einer Länge von 500 km verbindet die Tour die Projekte der IBA und weitere Sehenswürdigkeiten der Region. Er führt durch die Zeitgeschichte der Lausitz, vorbei an traditionellen Siedlungen und Dörfern, Schlössern und Parkanlagen, aber auch an imposanten Denkmalen der Industriekultur. Entdecken sie die Slawenburg Raddusch, das Besucherbergwerk F60 und die IBA-Terrassen am künftigen Ilse-See. Immer wieder bieten sich spannende Ausblicke in die bizarre Landschaft der Tagebaue mit den neu entstehenden Seen.
Benannt wurde der Weg nach Herrmann Fürst von Pückler-Muskau, dem genialen Gartenkünstler des 19.Jahrhunderts. Er schuf in Cottbus-Branitz und Bad Muskau zwei der schönsten Park- und Schlossanlagen in Deutschland. Beide Parks liegen nur 60 Kilometer voneinander entfernt und sind bequem in einer Tagesetappe zu erreichen.
Ein paar Kilometer weiter bietet sich eine ganz andere von Menschenhand gestaltete Landschaft. Hier werden künstliche Seen geschaffen. Wo sich bis vor kurzem noch weite Kohlegruben ausgebreitet haben, entsteht heute Europas größte künstliche Seenkette. Viele der über 20 Seen, sind bereits heute fast fertig und laden zum Schwimmen, Surfen und Tauchen ein.





